Einführung – Basiskonfiguration OPNSense

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Über eine Remote-Desktop-Verbindung wird der Teilnehmer an einem praktischen Beispiel in folgenden Bereichen geschult:

Anlegen eines Linux-Servers mit OPNSense, Einrichtung der Basis-Funktonen, Inklusive einer dreimonatigen Support-Hotline.

Einrichtung von folgenden Funktionen

  • Forward-Caching-Proxy
    • Transparenter Modus unterstützt
    • Blacklist-Unterstützung
  • Virtuelles privates Netzwerk
    • Seite zu Seite
    • IPsec oder
    • OpenVPN
  • Intrusion Detection und Inline Prevention
    • Eingebaute Unterstützung für die Regeln für neu auftretende Bedrohungen
    • Einfache Einrichtung durch Verwendung von Regelkategorien
    • Scheduler für periodenbezogene automatische Updates
  • Integrierte Berichts- und Überwachungstools
    • System Health, die moderne Version von RRD-Diagrammen
    • Paketerfassung
    • Netflow
  • Unterstützung für Plugins
  • DNS Server & DNS Forwarder
  • DHCP Server und Relay
  • Dynamisches DNS
  • Backup wiederherstellen
    • Verschlüsselte Cloud-Sicherung in Google Drive und Nextcloud
    • Konfigurationsverlauf mit farbiger Diff-Unterstützung
    • Sicherung und Wiederherstellung des lokalen Laufwerks
  • Firewall Basiseinrichtung WAN, LAN, Dienste
  • Automatische Verwaltung von Zertifikaten mit Opensense

Zeitumfang ca. drei Stunden. Sinnvoll ist es bei der Schulung gleichzeitig einen OPNSense Server beim Kunden einzurichten. Der Server kann nach der Schulung in Produktion gehen.

 

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Beschreibung

OPNsense ist ein High-End-Funktionen-Forward-Caching-Proxy, eine Firewall, Traffic-Shaping, Intrusion-Detection und ein OpenVPN-Client-Server-System. Die neueste Version basiert auf einem aktuellen HardenedBSD und verwendet ein neu entwickeltes MVC-Framework auf der Basis von Phalcon.

OPNsenses Fokus auf Sicherheit bringt einzigartige Funktionen mit sich, wie die Option LibreSSL, anstelle von OpenSSL.

Voraussetzung ist ein PC bzw. eine Virtualisierung mit zwei Netzkarten, eine für den WAN- und eine für den LAN-Gateway.

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